In den reformierten Orten der Eidgenossenschaft und in den oberdeutschen Regionen entwickelte sich in der Reformation ein eigener Typ von Gottesdienst, der sich von der ka-tholischen und auch der lutherischen Liturgie unterscheidet. An einem der Ursprungsorte, direkt neben dem Zürcher Grossmünster, geht der Sommerkurs Stationen der Geschichte des reformierten Gottesdienstes nach. Dozierende aus Kirchengeschichte, Bibelwissen-schaft, Systematischer Theologie und Praktischer Theologie beleuchten unterschiedliche Facetten gottesdienstlicher Praxis und theologischer Reflexion über den Gottesdienst von der Reformationszeit bis in die Gegenwart des 21. Jahrhunderts.